Neues Vorstandsmitglied

Tobias Williges hat sich für eine Mitarbeit im Vorstand zur Verfügung gestellt und wurde durch den Aufsichtsrat am 07.01.25 zum Vorstand bestellt. Somit schließt sich an seine engagierte Tätigkeit in der Kerngruppe und in der AG Grundstück ein weiteres Wirkungsfeld für die Genossenschaft an. Gutes Gelingen!

Mit gleichem Datum hat die bisherige Vorständin Tatjana Lehmann ihren Rücktritt erklärt. Herzlichen Dank an Tatjana.

 

Vierter Neujahrsspaziergang

Unser Spaziergang durch den Großen Garten war begleitet von einem feinen Schneenieselregen, der viele von uns schon nach einer Stunde das Café des Hygienemuseums ansteuern ließ und dem Frischluftevent ein Ende bereitete.

Wir bildeten eine große Gruppe von 28 Personen und freuten uns an der gemeinsamen Begegnung.  Draußen und drinnen hatten wir gute Gespräche miteinander und mit sieben neuen Interessent:innen. Deren Fragen ließen das vergangene Jahr der Genossenschaft (und die Jahre davor) noch einmal für uns Revue passieren und regten manche Überlegung an: wieso, weshalb, warum macht ihr das so und nicht anders. Es war also mal wieder sowohl eine gute Anregung wie auch eine Bestätigung unseres Vorhabens.

Auf ins neue Jahr!

Afterwork – Stammtisch

Der erste Stammtisch  von null bis hundert eG in der „Tagesbar Löwe“ war wie gewünscht:

Ein bisschen plaudern, die Arbeit hinter sich lassen, was trinken, das Wochenende einläuten, vom vergangenen Sommer erzählen, vielleicht eine Kleinigkeit essen, den nächsten Kinobesuch planen, …

Weitere Termine werden auf der Website angekündigt.

»Junge Genossenschaften – das Cohousing-Konzept null bis hundert«

Der null bis hundert Abend am 29. Oktober 2024 in den Räumen von „Spektakulär Zirkulär“ in der Hauptstraße war mit geladenen Gästen, Mitgliedern und Interessent*innen ein publikumswirksamer Erfolg.
       
„Die Abendveranstaltung in den interessanten Räumen des Teams vom Zirkulären Bauen war in meinen Augen ein gelungener Abend. Auch wenn ich im wesentlichen nur zum Aufbauen dabei war und nur für die erste Hälfte der Vorträge bleiben konnte, fand ich die „Miteinander“-Stimmung sehr angenehm. Beim Erläutern der Grundrisse, die in den beiden Modellplanungen entstanden sind und beim Diskutieren mit einem interessierten jungen Menschen, der wie ich mehrere kleine Kinder hat, ist mir wieder einmal folgendes aufgefallen: Unser Wohnkonzept ist einerseits ganz schön ausgetüftelt aber zugleich auch offen für viele weitere Ideen.
Ich freue mich schon auf die Zeit, wenn unser Projekt tatsächlich irgendwann und hoffentlich sehr bald in die Umsetzungsphase kommt und bin gespannt, welche der vielen schönen Ideen sich dann umsetzen lassen.“ (Til)

„Es war ein Abend, bei dem alles irgendwie passte, die fragile Örtlichkeit, das Catering, das inhaltliche Format und vor allem die anwesenden Menschen. Unser Programm traf den Nerv, es gab genügend Freiraum für Improvisation und Gespräche. Ich war überrascht und begeistert von der Resonanz und bin zum Schluss optimistisch nach Hause gegangen. Ein herzliches Dankeschön an alle Menschen, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben.“ (Andreas)

Die Vorankündigung lautete folgendermaßen:
Kompakte Wohnungsgrundrisse, dafür aber zusätzliche Räume zur gemeinschaftlichen oder wechselseitigen Nutzung? Optimale Bedingungen für das Wohnen in jedem Lebensabschnitt? Die null bis hundert eG plant ein großes Wohnprojekt in Dresden in ressourcensparender Holz-Hybrid-Bauweise. Lernt die Idee des Generationenwohnens und einige Projekt-Akteure  bei einem kleinen Snack kennen!
Unser Programm:
18 Uhr:
Der Raum steht allen Gästen offen, Pläne hängen an der Wand: jeder ist eingeladen sich über das Konzept der Genossenschaft null bis hundert zu informieren. Genossenschaftsmitglieder beantworten gern Fragen.
19 Uhr:
Akteure der Genossenschaft geben einen Input zum Konzept der Genossenschaft.
Mit unseren Gästen diskutieren wir im Anschluss über folgende Themen:
– Kompakte Wohnungsgrundrisse, dafür aber zusätzliche Räume zur gemeinschaftlichen Nutzung?
– Optimale Bedingungen für das Wohnen in jedem Lebensabschnitt?
– Was ist das „mehr“ beim Mehrgenerationenwohnen?
– Was ist eine Cluster-Wohnung?

Machbarkeitsstudie veröffentlicht

Ermöglicht durch eine weitere Zuwendung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BmFSFJ) konnten wir eine Machbarkeitsstudie zu unserem Generationenwohnkonzept „null bis hundert“ erstellen lassen.
Das Büro H2R Architekten und Stadtplaner (München) hat viel Erfahrung bei  Wohnungsbauprojekten für Baugemeinschaften und junge  Genossenschaften, außerdem auch im mehrgeschossigen Holzbau. In enger Abstimmung mit dem Architekten-Duo Dorothea Becker und Holger Stetzler unserer AG Grundstück & Bau entstanden Test-Entwürfe für zwei Grundstücke in Dresden. Dabei erhielten wir wertvolle Unterstützung durch die Landeshauptstadt Dresden bzw. die SachsenEnergie AG als Eigentümerinnen.
Unsere Vision ist nun sehr detailliert dargestellt. Verdeutlicht werden auch  Rahmenbedingungen, die für uns bei einer Umsetzung gelten werden.
Entsprechend ausdrücklichem Wunsch des BmFSFJ als Fördermittelgeber ist die Machbarkeitsstudie in „einfacher Sprache“ dargestellt. Mit Klick auf das Plus-Zeichen gibt es mehr Informationen zum jeweiligen Thema. Außerdem steht ein PDF zum Download bereit.
Schaut es Euch an – viel Spaß dabei!

Website zur Machbarkeitsstudie (papierfrei)
Broschüre zur Machbarkeitsstudie (zum Download und Druck)

gefördert von
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendFORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Bundesvereinigung

4. Generalversammlung am 19. Juni 2024

Erneut trafen sich die Mitglieder der null bis hundert eG im Dachgeschoss des riesa efau.

Das bestimmende Thema waren in diesem Jahr die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, die durch das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BmFSFJ) gefördert wurde. Vorstand und Aufsichtsrat präsentierten die Ergebnisse und ihre Implikationen auf Baukosten und Förderbedarf.

Zudem gaben Vorstand und Aufsichtsrat ihren Tätigkeitsbericht für das vergangene Geschäftsjahr ab und wurden von den anwesenden Mitgliedern entlastet.

 

 

 

Spendenaufruf

Zur Deckung der laufenden Kosten unserer Genossenschaftsarbeit werden wir noch den ein oder anderen Euro in die Hand nehmen müssen. Aus diesem Grund ist die Genossenschaft dankbar für finanzielle Unterstützung. Eine einmalige Zahlung ist ebenso willkommen wie eine regelmäßige kleine monatliche Zuwendung*. Wer darüber mit uns sprechen möchte, kann über das Kontaktformular mit uns in Verbindung treten. Spontane Spender überweisen bitte an folgendes Konto:

Empfänger: null bis hundert eG

IBAN: DE81 8506 0000 1000 9180 75
BIC: GENODEF1PR2  (Volksbank Pirna eG)

Verwendungszweck: „Spende von Vorname und Name“.

*Bitte beachten: Wir sind keine gemeinnützige Organisation und können somit auch keine Spendenbescheinigungen ausstellen.