Spendenaufruf

Zur Deckung der laufenden Kosten unserer Genossenschaftsarbeit werden wir sicher noch den ein oder anderen Euro in die Hand nehmen müssen. Aus diesem Grund nimmt null bis hundert eG gerne Spenden an. Eine einmalige Zahlung ist ebenso willkommen wie eine regelmäßige kleine monatliche Spende. Wer uns  unterstützen möchte, kann mit uns über das Kontaktformular in Verbindung treten oder überweist bitte an folgendes Konto:

Empfänger: null bis hundert eG

IBAN: DE81 8506 0000 1000 9180 75
BIC: GENODEF1PR2  (Volksbank Pirna eG)

Verwendungszweck: „Spende von Vorname und Name“.

Bitte beachten: Wir sind keine gemeinnützige Organisation und können somit auch keine Spendenbescheinigungen ausstellen.

1. Mai am Japanischen Palais

Die Frühlingsstimmung hat uns einen herrlichen Sonntag Morgen beschert. Nach der schier endlosen Corona-Zeit genossen Jung und Älter das unbeschwerte Treffen. Stimmungen und Erfahrungen, Persönliches und Offizielles wurden ausgetauscht. Und das Fahrrad mit Anhänger durfte auch eine Ausfahrt machen.

 

 

Vortrag bei ProPieschen e.V.

Am 30. März stellten Dorothea Becker und Petra Thomas das null bis hundert Konzept in der Sitzung des Stadteilbeirats von Pieschen und Mickten beim ProPieschen e.V. vor. Das Interesse der Anwesenden konzentrierte sich in erster Linie auf die Grundstücksfrage.

Zudem wurde der Neustadt-Geflüster Artikel auf der Pieschen-Aktuell Plattform veröffentlicht (Foto: W. Schenk).

„Alle unter einem Dach“ beim Neustadt-Geflüster

Aus einem Interview von Philine Schlick, der Autorin des Artikels, mit Petra und Anke ist ein Artikel über null bis hundert eG entstanden. Ziel war natürlich, den Bekanntheitsgrad der Genossenschaft zu erhöhen, aber auch junge Leute anzusprechen. Mal sehen, ob junge Familien den Beitrag lesen und sich dann bei uns melden – als Interessierte oder zukünftige Mitglieder.

Sonntag im Großen Garten

Das Überraschendste an diesem Sonntag Vormittag war der nahezu blaue Himmel und die Sonnenstrahlen, die die trübe Januarstimmung vertrieben haben.

Die im Dezember und Januar beigetretenen acht Neumitglieder kamen unter diesen Bedingungen gut mit den schon länger Aktiven ins Gespräch. Für alle war es eine schöne Möglichkeit, sich einmal (wieder) persönlich begegnen zu können. In kleineren Gruppen liefen die insgesamt 22 Teilnehmer gute eineinhalb Stunden die Wege ab und tauschten private wie offiziellere Neuigkeiten aus. Am Ende gönnte sich eine Hälfte der Gruppe noch ein leckeres Getränk im Biergarten, die andere Hälfte verabschiedete sich in den Sonntag Nachmittag.

Schön, dass ihr dabei wart.

 

 

Newsletter Dezember 2021

Newsletter von null bis hundert eG Dresden, Dezember 2021

Liebe Freund:innen von null bis hundert,

die aktuelle Situation in Deutschland, Sachsen, Dresden und in der Genossenschaft gleicht der letztjährigen leider sehr. Wir sitzen uns wieder in Videokonferenzen gegenüber und der persönliche Kontakt fehlt uns. Er fehlt uns zueinander, aber auch zu Behörden und anderen Ansprechpartnern, die unser Konzept voranbringen könnten. Viele Ideen, wie z.B. die Einrichtung eines Stammtischs, müssen warten.

Aber genug gejammert! Über unsere genossenschaftlichen Erfolge seid ihr ja alle informiert. Wir freuen uns, dass die Ergebnisse des Modellprojekts sehr gut ankommen. Die Broschüre stößt auf ein positives Echo, die Informationstiefe auf der Website hat profitiert, das Konzept ist greifbarer dargestellt und als kleine Aufheiterung gibt es noch unseren Erklärfilm.

Durch unsere Präsenz in den Tageszeitungen DNN und SZ gab es einen Ansturm auf unsere Infoabende, auf den wir mit sieben Terminen geantwortet haben. Über den direkten Kontakt bei den Präsenzveranstaltungen im Kanuclub, an der Elbe und im Umweltzentrum Dresden haben wir uns natürlich sehr gefreut. Inzwischen sind wir aber wieder bei den Videokonferenzen gelandet. Die FAQs der Interessent:innen betreffen nach wie vor die entscheidenden Themen Grundstück und Finanzierung.

In diesem Zusammenhang ist die Bewertungsmatrix, die von der AG Grundstück erstellt wurde, ein wichtiges Mittel für uns, um objektive und subjektive Kriterien für ein Grundstück gegenüberstellen zu können. Obwohl mehrere freien Flächen innerhalb Dresdens bereits begutachtet und bewertet worden sind, können wir noch keinen Durchbruch verkünden.

Mittlerweile hat sich die Genossenschaft auf 22 Mitglieder verstärkt. Darüber hinaus ist der Stamm an festen Aktiven gewachsen, die sich in den diversen Arbeitsgruppen zuverlässig einbringen. Im nächsten Jahr möchten wir mit möglichst vielen weiteren Mitgliedern noch mehr an Kraft gewinnen. Diese personelle Stärke wird dazu beitragen, die Bedeutung der Genossenschaft und des gemeinsamen Projektes gegenüber Verwaltungen, Banken und anderen Geschäftspartnern zu erhöhen und es besser voranbringen zu können.

Unsere „Neuzugänge“ schreiben über ihre Gründe für den Beitritt Folgendes:

Mario:
Am Konzept von null bis hundert hat mich überzeugt, dass das Nebeneinander verschiedener Generationen vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung des alltäglichen Lebens eröffnet sowie dass eine Veränderung der Wohnansprüche bis ins hohe Alter ohne Verlust des Wohnumfeldes möglich ist.

Sabine:
Ich möchte in einem Umfeld wohnen, in dem das Miteinander und die gegenseitige Hilfe Programm ist. In dem sich Menschen unterschiedlicher Generationen begegnen und austauschen können und ihr Wohnumfeld gemeinsam gestalten wollen.

Kathrin und Anett:
Wir beschäftigen uns schon seit einiger Zeit mit dem Thema gemeinschaftliches Wohnen und waren auf der Suche nach einem Projekt, das zu uns passt. Die Genossenschaft „null bis hundert“ hat uns mit dem schon sehr detaillierten Konzept überzeugt. Entscheidend waren vor allem das Mehrgenerationenwohnen, die ökologische Bauweise und das solidarische Miteinander. Mit unserem Beitritt wollen wir das Projekt auch finanziell unterstützen.

Es sind inzwischen viele, die unsere Idee gut finden, die sich für das Projekt einbringen mit ihrer Energie und die wie wir an die Verwirklichung unseres Konzeptes glauben.
All diesen „Hoffnungsträgern“ wünschen wir nun eine frohe Advents- und Weihnachtszeit. Wir hoffen, dass uns das nächste Jahr viele positive Ereignisse und Ergebnisse bringen wird und schauen zuversichtlich in die Zukunft.

Frohes Fest!

Anke, Constanze, Elke, Ina, Petra, Regine und Tilo von der Arbeitsgruppe „Info“

und Andreas, Holger und Tatjana vom Vorstand der null bis hundert eG

 

PS: Es gibt noch immer gedruckte Broschüren, in denen man zwischen den Jahren etwas schmökern kann oder die an andere Interessierte weitergeben werden können. Wir senden sie gerne zu – gebt ein Zeichen.

 

Weihnachtsplätzchen 0-100

Diese superleckeren Null-bis-Hundert-Genossenschaftsplätzchen wurden anlässlich der Erstaufführung unseres Erklärfilmes am 8. Oktober 2021  im Rahmen des Kurzfilmprogramms „Filme über den Tellerrand“ kreiert.

 

 

 

Möchtet ihr sie nachbacken? Hier ist unser Rezept:

400 g Mehl
120 g Zucker
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer kleinen Zitrone
etwas Vanillinzucker
1 Eigelb
250 g Butter
Mehl, Zucker, Salz, die Zitronenschale auf einer Arbeitsfläche aufhäufeln, kleine Kuhle eindrücken,
das Eigelb reingeben. Die Butter in Flöckchen drüber verteilen und alles zügig zu einem Mürbeteig
verkneten. Den Teig abgedeckt im Kühlschrank mindestens 2 Stunden, besser 3 Stunden, ruhen
lassen.
Auf einer bemehlten Fläche den Teig in Portionen ausrollen und Plätzchen nach Wahl ausstechen.
Auf ein mit Butter gefettetes Blech legen und auf den mittleren Schienen im Ofen am besten mit
Umluft bei 165 Grad backen, ca. 10 bis 15 Minuten. Vorsichtig vom Blech nehmen, die Plätzchen
zerbrechen leicht, solange sie heiß sind.
Die Plätzchen schmecken auch ohne Glasur. Man kann sie aber auch glasieren. Dazu Puderzucker,
wenig Zitronensaft, etwas Eiweiß, ggf. Lebensmittelfarbe aus dem Bioladen verrühren und mit einem
kleinen Pinsel auftragen, ggf. etwas zum Draufstreuseln nehmen und dekorieren, wie es gefällt.

 

Viel Vergnügen beim Backen und Naschen!

 

Erstaufführung des Erklärfilms

Am 8. Oktober 2021 wurde der null bis hundert-Film zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Der Verein „Kino über Land“ eröffnete uns die Möglichkeit, den ca. 100 Sekunden langen Animationsfilm im Rahmen des Kurzfilmprogramms „Filme über den Tellerrand“ zu zeigen. Danke. liebe Dani.

Henrike Terheyden, neben Till Giermann eine der Filmemacher:innen, ließ die wesentlichen Schritte der Entwicklung des Films Revue passieren. Es ist den beiden hervorragend gelungen, die Grundidee unseres Konzepts in Bilder zu gießen. Neben dem null bis hundert Trailer konnten wir uns noch an drei weiteren Kurzfilmen zum Thema nachbarschaftliches Leben erfreuen. Abgeschlossen wurde das Programm durch einen Dokumentarfilm zum jüdischen Leben in Deutschland, dem zweiten Themenblock dieses Abends.

Das Zirkuszelt im Hechtgarten war für diesen Event ein cooler Ort – in beiden Bedeutungen. Die lockere Atmosphäre wurde durch die kalte Außentemperatur etwas eingefroren, so dass der Austausch im Anschluss an das Programm überwiegend nicht stattfand. Auch die leckeren 0 bis 100 Plätzchen (und der Strudel vom Festival Jüdische Woche) mussten eilig verzehrt werden – und dann ab ins Warme – und den Film dort in Ruhe nochmal ansehen.